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    <title>Sven's personal blog - Unterhaltung</title>
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    <description>Taste the legacy of life</description>
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    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 19:51:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Sven's personal blog - Unterhaltung - Taste the legacy of life</title>
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    <title>Spannendes Olympia: Kober holt Silber</title>
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            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;img width=&quot;150&quot; height=&quot;151&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 10px;&quot; src=&quot;http://sven.supersized.org/uploads/kober1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zwischen Mittagessen und Hausarbeiten wollte ich eigentlich noch ein wenig mit meiner Familie quatschen. Da der Fernseher jedoch nebenbei lief, wurde dieses Gespräch schon nach kurzer Zeit durch das spannende Parallel-Riesenslalom (Snowboard) der Damen unterbrochen, das auch ich - selbst überrascht - als recht spannend empfand.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Kurz vor Ende der Achtelfinal-Qualifikation richtete sich dann die Aufmerksam auf Amelie Kober, die einzige verbliebende Deutsche der letzten acht und die gleichzeitig jüngste Teilnehmerin dieses Wettbewerbs. Der Satz des Kommentators, das Achtelfinale sei ihr Ziel gewesen, ließ zwar den nüchternen Realismus einkehren, änderte aber nichts an der Solidarität, die man seinen eigenen Landsleuten gegenüber aufrecht erhalten muss :-)&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Und so gelang dem Mädchen, das mit ihren 18 Jahren ein Jahr jünger ist als ich, die Überraschung: In knappen Rennen gab sie gegen Ende immer genug Gas, um die Rennen zu gewinnen. Auch im Finale zeigte sie eine überragende Leistung, bis sie schließlich im zweiten Rennen stürzte. Trotzdem gab es allen Grund zum Jubeln.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&#039;http://www.faz.net/s/RubAEA2EF5995314224B44A0426A77BD700/Doc~E8AA0FA685AA54C5486486F27F16BA1A7~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;347&quot; style=&quot;border: 0px;&quot; src=&quot;http://sven.supersized.org/uploads/kober2.jpeg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Meinen Glückwunsch und ein Dankeschön für kurzweilige und spannende Unterhaltung im drögen Mittagsprogramm!&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;u&gt;Quelle&lt;/u&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubAEA2EF5995314224B44A0426A77BD700/Doc~E8AA0FA685AA54C5486486F27F16BA1A7~ATpl~Ecommon~Sdetail_image~Aimg~E1.html?back=/s/RubAEA2EF5995314224B44A0426A77BD700/Doc~E8AA0FA685AA54C5486486F27F16BA1A7~ATpl~Ecommon~Scontent%A7Phtml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FAZ.net&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 20:10:22 +0100</pubDate>
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    <title>&quot;Hautnah - Die Methode Hill&quot; (Rezension)</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/78-Hautnah-Die-Methode-Hill-Rezension.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Am vorgestrigen Abend lief erneut eine Folge &quot;Hautnah - Die Methode Hill&quot;. Nachdem vergangene Woche die letzte bisher abgedrehte Episode zu sehen war, begann gestern die erste Staffel - wahrscheinlich von neuem.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich so binnen kürzester Zeit die beiden chronologisch entferntesten Folgen - diesmal auch vollständig - gesehen habe, erscheint mir eine ausführlichere Betrachtung als &lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/64-Hautnah-Die-Methode-Hill.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das letzte Mal&lt;/a&gt; durchaus angemessen. Nicht zuletzt auch deswegen, weil dieser Beitrag mittlerweile zum beliebtesten Beitrag von Leuten geworden ist, die anscheinend nach weiterführenden Informationen gesucht haben. Ich denke, dass dies durchaus für die Qualität der Reihe sprechen dürfte.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/78-Hautnah-Die-Methode-Hill-Rezension.html#extended&quot;&gt;&quot;&amp;quot;Hautnah - Die Methode Hill&amp;quot; (Rezension)&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 13 Feb 2006 08:30:02 +0100</pubDate>
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    <title>Bundesvision Song Contest 2006</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/77-Bundesvision-Song-Contest-2006.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch wenn ich im Normalfall wenig für solcherlei Formate zu begeistern bin, war der gestrige Bundesvision Song Contest eine Pflichtveranstaltung. Zum einen, weil es eine Menge deutscher Künstler auf einem Haufen zu sehen gab, zum anderen, weil das restliche Fernsehprogramm auch nicht viel hergab. Mittlerweile ist es ja leider schon normal geworden, jede Sendung mit einem Schwall von Moderationen, Zusatzinformationen und Werbung in die Länge zu ziehen. So lohnte sich auch dieses TV-Spektakel auf Pro 7 eigentlich nur, um nebenbei angesehen zu werden, solange sich die Aufmerksamkeit im richtigen Moment auf die Mattscheibe konzentrieren konnte.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/77-Bundesvision-Song-Contest-2006.html#extended&quot;&gt;&quot;Bundesvision Song Contest 2006&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2006 19:09:24 +0100</pubDate>
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    <title>World of WarCraft, Tag 2</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/70-World-of-WarCraft,-Tag-2.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der zweite Tag in der Welt von WarCraft verlief um einiges besser und freundlicher als der letzte. Langsam finde ich mich in diese Welt ein, begreife Funktionen und Möglichkeiten und bezwinge meine Gegner.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mittlerweile ist meine Hexenmeisterin auf dem Server Anub&#039;arak auf Stufe 13 und nimmt fleißig am Weltgeschehen teil. Dass das Spiel selbst bei hintergründigen Programm- und Trafficaktivitäten flüssig und ohne Probleme weiterläuft zeugt, vor allem nach meiner letzten Spielerfahrung mit dem Tempel des elementaren Bösen, von einer vernünftigen Verarbeitung; obwohl hier natürlich der Vorteil der dauerhaften Fehlerbehebung zu verbuchen ist.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Alles in allem gerate ich wohl langsam in den Bann des Spiels und begeistere mich auch an den, zugegebener Maßen recht einheitlich aufgebauten, Quests. Mal sehen, was die nächsten Tage so bringen ...&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Feb 2006 19:40:11 +0100</pubDate>
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    <title>World of WarCraft</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/69-World-of-WarCraft.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Da mein Alltag derzeit recht fantasylastig ist, habe ich mich dazu entschlossen, nichts anbrennen zu lassen und mich unter diesem Einfluss an das wohl größte &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/MMORPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Massive Multiplayer Online Roleplaying Game&lt;/a&gt; zu wagen: World of WarCraft. Nicht zuletzt natürlich, weil einige Kumpels von mir dieses Spiel schon recht lange spielen und sich - zumindest größtenteils - sehr begeistert davon zeigen.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So habe ich die letzten Stündchen damit verbracht, dieses Spiel ausgiebig zu testen. Nach der ziemlich langen Installation, auf die eine lange Download- und Installationsphase verschiedener Patches folgte, lief das Spiel prompt reibungslos. Auch die Grafik macht trotz meiner nicht mehr allzu neuen GeForce Ti 4200 keine Mucken und so gab es bisher ein recht flüssiges Spielvergnügen ohne Konsequenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dennoch will der Funke - zumindest bis jetzt - nicht überspringen. Der oft geschilderte Suchtfaktor sowie der grenzenlose Spielspaß stellten sich bei mir noch nicht ein. Die Welt ist ganz nett, die Steuerung unkompliziert und die zu gehenden Wege recht lang, aber bisher kann ich weder den Hype um das Spiel noch das darum herrschende Dauerspielen nachvollziehen. Vielleicht stellt sich dies aber auch erst später ein; bin ja schließlich erst Level 8.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mal sehen, ob sich meine Impressionen während der Testphase noch grundlegend ändern.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 19:38:01 +0100</pubDate>
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    <title>Der Herr der Ringe - Trilogie</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/68-Der-Herr-der-Ringe-Trilogie.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich die Tage zuvor damit zugebracht habe, den &lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/65-Der-Tempel-des-elementaren-Boesen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tempel des elementaren Bösen&lt;/a&gt; von jeglichem dunklen Einfluss zu befreien, gab es seit gestern Nachmittag den nächsten Fantasy-Schub: die gesamte Trilogie &quot;Der Herr der Ringe&quot; in der &#039;Special Extended DVD Edition&#039;, das bisher größte Fantasy-Filmwerk aller Zeiten.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So habe ich knapp 12 Stunden bis in die Nacht damit zugebracht, den Abenteuern von Helden, großen Schlachten und fiesen Monstern zuzusehen. Da mein Kumpel, aufgrund einiger spontan auftretender privater Termine, mich leider nach den ersten zwei Filmen allein ließ, schaute ich mir den letzten Teil alleine an.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bisher hatte ich nur den ersten Film in der erweiterten Fassung gesehen; die anderen beiden ausschließlich im Kino. Das Epos, das Peter Jackson und allen Beteiligten hier gelungen ist, kann ich nur als phänomenal beschreiben. Die erweiterten Szenen gliedern sich vollständig in den restlichen Filmverlauf ein und geben einen tieferen Einblick in die von Tolkien gestaltete Welt und die Charaktere. Trotz des neuen Filmmaterials von insgesamt ca. 129 Minuten sind noch eine Menge Fragen offen; mal sehen, ob ich mich in nächster Zeit mal an &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3608932453/qid=1138896448/sr=1-2/ref=sr_1_11_2/302-4679518-5167203&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt; wage, die in der Lage ist, diese Fragen zu beantworten.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zudem spiele ich derzeit mit dem Gedanken, mir das &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00065DWEK/qid=1138887973/sr=8-1/ref=pd_ka_1/302-4679518-5167203&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DVD-Box-Set&lt;/a&gt; meines Kumpels ebenfalls zuzulegen. Bei einem Preis von derzeit 18,-  pro Film, von denen nur die Hälfte der jeweils 4 DVDs das eigentlichen Filmmaterial enthält, gerät man doch schon ins Grübeln. Vielleicht eine schöne Idee für meinen nächsten Geburtstag; der ist ja nun schon in 4 Monaten.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ach ja: Natürlich gibt es von mir &lt;font color=&quot;darkblue&quot;&gt;volle 10 Punkte&lt;/font&gt;. 
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    <pubDate>Thu, 02 Feb 2006 14:41:39 +0100</pubDate>
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    <title>Der Tempel des elementaren Bösen</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/65-Der-Tempel-des-elementaren-Boesen.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;table align=&quot;center&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;b&gt;Titel&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Der Tempel des elementaren Bösen&lt;br /&gt;
&quot;Ein klassisches Greyhawk Abenteuer&quot;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;b&gt;Originaltitel&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.atari.com/toee/news.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;The Temple of Elemental Evil&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&quot;A classic Greyhawk Adventure&quot;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;b&gt;Genre&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Rollenspiel&lt;br /&gt;(D&amp;D-Regeln / Spielwelt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/D%26D#Greyhawk&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Greyhawk&lt;/a&gt;)&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Publisher&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.atari.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Atari&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Entwickler&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.troikagames.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Troika Games&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;System&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;PC&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Jahr&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;2003&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;Hinweis: Der Artikel ist für Leser geschrieben, die mit den D&amp;D-Regeln vertraut sind. Einen ausführlicheren - und für regelunkundige Leser geeigneten - Beitrag von mir gibt es&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/79-Der-Tempel-des-elementaren-Boesen-extended.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Das erste Spiel dieser Ferien hat heute seinen Abschluss gefunden. Als eingefleischter &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pen%26Paper&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pen&amp;Paper&lt;/a&gt;-Fan, der sich in letzter Zeit verstärkt mit den Regeln von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dungeons_%26_Dragons&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dungeons &amp;amp; Dragons&lt;/a&gt; auseinandergesetzt hat, war ich über die Entdeckung dieses Spiels sehr erfreut, da es beinahe vollständig die neuesten Dungeons &amp;amp; Dragons-Regeln der aktuellen 3.5er-Version umsetzt. Dass in einem Videospiel jedoch einige Dinge modifiziert oder weggelassen werden müssen, versteht sich von selbst.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mein Enthusiasmus nach Erwerb des Spiels wurde leider bald getrübt. Glücklicherweise hatte ich mich im Voraus informiert und mir gleich die englische Originalversion zugelegt, aber dazu später mehr.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/65-Der-Tempel-des-elementaren-Boesen.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Tempel des elementaren Bösen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2006 15:19:39 +0100</pubDate>
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    <title>Hautnah - Die Methode Hill</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/64-Hautnah-Die-Methode-Hill.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
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    &lt;table align=&quot;center&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Titel&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Hautnah - Die Methode Hill&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Originaltitel&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0337792/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wire in the Blood&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Sender&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;ZDF (FSK: 16)&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Sendezeit&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Sonntags, gegen 22:30 Uhr&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;b&gt;Erstausstrahlung&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td width=&quot;7&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Ende 2002&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Gestern Abend bin ich beim Durchzappen im ZDF über eine recht interessante Krimireihe gestolpert: &quot;Hautnah - die Methode Hill&quot;. Der Protagonist der ca. 80-minütigen Episoden ist Dr. Tony Hill, ein renomierter Psychologe, der für die Polizei als Profiler arbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Bei der gestrigen Folge handelte es sich um die vorletzte der dritten - bisher letzten - Staffel aus dem Jahr 2005. Leider habe ich ein wenig zu spät eingeschaltet und erlaube mir somit noch kein abschließendes Urteil. Das, was ich allerdings gesehen habe, hat mich stark überzeugt, was wahrscheinlich an einer gewissen - wenn auch professionelleren - Ähnlichkeit mit den &lt;a href=&quot;http://www.diecleveren.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Cleveren&lt;/a&gt; liegt.&lt;p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ein Blick in das weitere TV-Programm bedeutet mir, dass nächsten Sonntag die nächste - und vorläufig letzte abgedrehte - Folge dieser Reihe läuft. Eine Woche später scheint es mit der ersten Staffel erneut loszugehen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiterhin ansehen; mal sehen, inwieweit sich die alten Episoden von den neueren unterscheiden.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Mein anscheinendes Faible für Profiler-Arbeit beschert dieser Krimireihe &lt;font color=&quot;darkblue&quot;&gt;8 von 10 Punkten&lt;/font&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Weiterführende Links&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#160; &amp;#160; &lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/archives/78-Hautnah-Die-Methode-Hill-Rezension.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezension von mir&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#160; &amp;#160; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0337792/episodes&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Englischer Episodenführer - imdb.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Jan 2006 17:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>NBA Hangtime</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/62-NBA-Hangtime.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Als &#039;86er-Jahrgang gehörte das Nintendo 64 zu den Konsolen, die man in der Grundschulzeit besaß und recht frequentiert bespielte. Somit lassen sich viele dieser Spiele mittlerweile als &quot;Kult&quot; oder zumindest als Spiele bezeichnen, die mit großartigen Erinnerungen verbunden sind.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So gibt es natürlich auch Spiele, die eine gewisse Tradition in ihrer Generation haben. NBA Hangtime gehört bei mir definitiv dazu.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Aufgrund der überwundenen Abiturklausuren, dem Ende des 3. Semesters und jeglichem Schulstress lautete das Motto des gestrigen Abends, den ein Kumpel und ich zusammen verbrachten, &quot;back to the roots&quot;. Nachdem wir nach einigem Probieren schließlich NBA Hangtime einlegten, befanden wir uns beinahe schon im Bann der alten Tage. Mittlerweile hat das Spiel ein ganzes Jahrzehnt hinter sich gebracht, aber kaum etwas von seinem Spielspaß eingebüßt. Dass die Grafik zum damaligen Zeitpunkt schon nicht vollständig begeisterte kommt dem Spiel zugute, denn es verleiht ihm einen Hauch von Zeitlosigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Musik hingegen begeistert auch isoliert betrachtet heute noch und verleiht dem Spiel eine vollständig stimmige Atmosphäre. Rasanter Oldschool-Rap ist wohl die passende Musikrichtung für eine rasante Sportart wie Basketball. Auch die - im Prinzip eigentlich eintönige - Begleitmusik während des Spielens ansich wirkt zeitlos und absolut stimmig. Zwar nur unterschwellig wahrgenommen ist es uns gestern doch sehr merkwürdig vorgekommen, als sie kurzzeitig aussetzte.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Trotz höchstem Schwierigkeitsgrad waren wir nach dem ersten Viertel eingespielt wie eh und je. Der Herausforderunggrad ließ sich zwar partiell als &#039;herausfordernd&#039; bezeichnen, aber an unsere Grenzen konnte uns das Spiel nicht führen - dafür sind wir wohl doch schon (oder immer noch?) zu abgezockt ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So verbrachten wir den Abend mit Reflexionen über Schule, Mitschüler, Lehrer, Systemkritik und vielen weiteren Themen, während wir Körbe warfen, Dunkings vollführten und die besten Teams der NBA vorführten. Dass natürlich auch Kindheitserinnerungen ein Gesprächsthema waren, sollte klar sein.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;So bleibt am nächsten Tage die Erkenntnis, dass es Spiele dieser Zeit gibt, die man mit seiner Kindheit und jeder Menge Spaß verbindet. NBA Hangtime gehört definitiv dazu und bereitet auch heute noch eine Menge Vergnügen. Ich glaube, ich krame mal wieder &quot;Zelda: Ocarina of Time&quot; heraus. Dieses Spiel ist wohl &lt;i&gt;das&lt;/i&gt; Spiel meiner Kindheit: fesselnd, überzeugend, liebevoll gestaltet und voller Spannung.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Man wird wohl langsam alt...&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://sven.supersized.org/uploads/hangtime.JPG&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;286&quot; style=&quot;border: 0px;&quot; src=&quot;http://sven.supersized.org/uploads/hangtime.JPG&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Jan 2006 16:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Kalender: &quot;Brain Jogging 2006&quot;</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/44-Mein-Kalender-Brain-Jogging-2006.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nun ist es endlich der 31. Dezember, so dass ich endlich meinen neuen Abreißkalender aufhängen kann. Der fängt nämlich schon am 31. an.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem mich der &quot;Brockhaus - was so nicht im Lexikon steht 2005&quot; doch etwas enttäuscht und gen Ende auch genervt hat, bin ich gespannt, wie mich der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411760125/qid=1135987793/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/302-9745069-6911243&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Brain Jogging 2006&lt;/a&gt;-Kalender von &lt;a href=&quot;http://www.harenberg-kalender.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Harenberg&lt;/a&gt; überzeugen wird.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Eines ist schonmal sicher: Ich muss wohl mehr tun, als das Kalenderblatt zu lesen und obskures Wissen größtenteils wieder zu vergessen. Der Kalender wartet nämlich mit Aufgaben auf, die - wie der Name schon verspricht - meine grauen Zellen trainieren sollen. Der Untertitel &quot;Der Kalender für kluge Köpfe&quot; wird in Zukunft wohl zu überprüfen sein. Ich bin gespannt, ob der Kalender diesem Urteil gerecht wird oder ob ich einfach nur dämlich bin und an dem Kalender verzweifeln werde ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die erste Aufgabe aus dem Bereich Kreativität (da habe ich wohl auch einiges nachzuholen) wirkt erstmal recht innovativ und auflockernd. Sie verlangt von mir 6 absurde Vorsätze, die ich &quot;niemals durchführen&quot; könnte oder würde.  Wo fange ich da bloß an?&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin mal neugierig, was da noch kommt. Begeistert bin ich zumindest von der Informationsfülle. Sternzeichen, Namenspatronen, Sonnenauf- und untergänge (auch für Mondphasen) und eine allgemeine Monatsübersicht befinden sich neben dem Datum. Das Design wirkt auch recht ansprechend: Sparsam, aber dennoch mit auflockernden grünen Abgrenzungen. Das neue Jahr wirft schon jetzt seine Schatten voraus.&lt;/p&gt;

&lt;a name=&quot;kalender&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;[Nachtrag]&lt;br /&gt;
Ich habe gerade die Website (s.o.) von Harenberg durchstöbert. Ich glaube, ich bestelle mir auch noch den &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3411760028/ref=ase_dudenbrockhau-21/302-9745069-6911243&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sprachkalender Englisch&lt;/a&gt; - diesmal für den Schreibtisch. Man tut ja sonst nichts für seine Fremdsprachenkenntnisse. Zudem bietet sich vielleicht so noch eine kleine Möglichkeit, vor meiner schriftlichen Abiturprüfung noch einige Fehler aufzudecken.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Sehr schön, dass bei Amazon Kalender als Bücher gelistet sind. So erhalte ich sie wenigstens portofrei.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Dec 2005 00:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Theater: Schillers Verschandelung</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/40-Theater-Schillers-Verschandelung.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Selbst der ermäßigte Tarif des gestrigen Theaterbesuches von 7,-  hat sich nicht gelohnt. Erneut musste ich leider feststellen, dass die modern inszenierten Theaterstücke nicht viel taugen. So war ich von der Umsetzung des Schillerschen Dramas &lt;b&gt;&quot;Die Räuber&quot;&lt;/b&gt; stark enttäuscht.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;An wichtigen Nebendarstellern wurde leider genauso gespart, wie an der Kulisse. Dialoge wurden teilweise stark modifiziert und die Handlung verändert. So ist vom Tenor Schillers leider kaum etwas übrig geblieben. 4 Männer besiegen plötzlich eine Armee von 300 Mann und Franz, als einer der Protagonisten, erhängt sich nicht mehr mit seiner goldenen Hutschnur sondern stirbt am Schlafmittel in einer Vittel-Flasche aus Kunststoff. Und der Tod Amalias am Ende war mehr als unnötig, da niemand vorhanden war, der diesen - wie im Original - einforderte. Auch das in eine Berliner Zeitung eingewickelte Schwert wirkte wenig überzeugend.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Anscheinend werden mittlerweile nur noch 2 Kriterien an modernes Theater gestellt: Partiell hohe Lautstärke durch Schreien sowie fast nackte Menschen - Kunst, die mir leider nicht zusagt.&lt;p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Für Erheiterung sorgten jedoch drei englisch-sprachige junge Frauen, die neben mir saßen. Nach einer Ermahnung einer erbosten Dame vor ihnen stellten sie ihre lebhaften Gespräche recht schnell ein und beschränkten sich darauf, die Hälfte der Zeit mit dem Schreiben von Kurznachrichten zuzubringen.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenigstens ergab sich durch diese Veranstaltung die Möglichkeit, auf den heutigen Geburtstag von Max zu warten und dementsprechend anzustoßen. An dieser Stelle auch nochmal alles Gute!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Dec 2005 13:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Curse - &quot;Sinnflut&quot;</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/33-Curse-Sinnflut.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich habe mir diese Woche den zweiten Tonträger dieses Jahres gekauft: &quot;Sinnflut&quot; von &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.curse.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Curse&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Da sich meine Begeisterung für neue Musik mittlerweile recht in Grenzen hält, habe ich mich natürlich zuvor mit dem kommenden Album beschäftigt - und mich für den Kauf entschieden.&lt;/p&gt; 

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Curse bleibt auch diesmal seiner Linie treu; schon der Titel weist darauf hin. Die Anlehnung an eine &#039;Sintflut&#039; zeigt wohl die gewaltige Kraft, die von dem Album ausgehen soll. Der verwendete Ausdruck &#039;Sinnflut&#039; zeigt jedoch, wohin Curses Intention geht: Er will abermals mit Sinn fluten.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Der anhaltende, aus Hamburg übergeschwappte Trend macht jedoch auch leider auch vor Curse nicht halt: Aufgedunsenere, poppigere Beats und weniger Textqualitäten. Dennoch gelingt es ihm, trotz fetterer Beats, seine Textqualitäten nur geringfügig davon beeinflussen zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn sich Curse mit Themen auseinandersetzt, tut er dies gründlich, das hat er schon in der Vergangenheit bewiesen - so auch diesmal. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe, warum 14 der 16 Songs nicht unter 4 Minuten liegen. Die Tiefsinnigkeit des Albums, die schon durch den Titel verdeutlicht wird, stellt sich wahrhaftig ein; und so habe ich mich für den Kauf des Albums entschieden. Nicht zuletzt auch deswegen, weil Curse zu Weihnachten im Jahre 2003 &#039;einfach mal so&#039; eine EP (&quot;Feuer über Deutschland&quot;) zum kostenlosen Download gestellt hat. Dass er auch diesmal wieder an seine Fans gedacht hat, durfte ich erfreut feststellen: Vor dem Release des Albums gab es die Möglichkeit, jeden Song im Vornherein teilweise zu hören und zu jedem Song eine Videobotschaft von Curse anzusehen, in der Curse über das entsprechende Lied gesprochen hat.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Leider ist für mich auch hier - wie bei nahezu allen Tonträgern des deutschen Hip-Hops dieses Jahres - ein Qualitätsverlust gegenüber den älteren Alben zu verbuchen; auch, wenn dieser vergleichsweise sehr gering ausfällt. Eben dies ist der Grund, weshalb dieses Album der zweite und letzte Tonträger dieses Jahres für mich sein wird. Qualität und Motivtreue wird von mir, als Kunden, honoriert. Es scheint jedoch, als sei heutzutage ein gewisser Qualitätsverlust nicht abzuwenden, wenn man von seiner Musik leben möchte. Denn im verschärften Wettbewerb und geschwächter Kaufkraft der Verbraucher muss die Musik wohl mehr Menschen gefallen, als je zuvor...&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000BNDBLG/qid=1134578462/sr=8-2/ref=sr_8_xs_ap_i2_xgl/302-8295895-6621644&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Sinnflut&quot; bei Amazon&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/c/curse/sinnflut/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rezension bei Laut.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Dec 2005 20:17:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Georg Büchner - &quot;Woyzeck&quot;</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/31-Georg-Buechner-Woyzeck.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach erstmaligem Lesen dieses Bühnenfragmentes, entwarf ich folgendes Urteil:&lt;/p&gt;

&lt;i&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich über mein letztes Schulbuch ja recht positiv geurteilt habe, muss ich leider sagen, dass ich von dem nachfolgenden Buch eher enttäuscht wurde. &quot;Woyzeck&quot; ist ein Fragment von Georg Büchner, das nie zu seiner Vollendung kam.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Büchner stellt in diesem Werk zwar die Geschichte des verrückten Woyzecks dar, diese lässt mich allerdings recht unberührt. Der Schreibstil Büchners sorgt dafür, dass ich mich nach dem Lesen ausschließlich gelangweilter fühle, als vorher..&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Geschichte kann sich, vor allem im Kontext betrachtet, als recht interessant erweisen, ist jedoch aufgrund der Sprache nicht in der Lage, mich großartig zu fesseln. Abgesehen davon, dass nur zwischen einigen Szenen ein chronologischer Zusammenhang besteht. Ein weiterer inhaltlicher Zusammenhang ist jedoch leider nicht großartig vorhanden.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Zudem wirken die Szenen, die anscheinend nur der Selbstinterpretation des Dramas selbst dienen, auf mich recht deplaziert und wenig unterhaltsam. Aber das Werk soll schließlich auch nicht unterhalten. Laut Büchner soll der Dichter das darstellen, was in der Geschichte passiert. Ob ihm dies hier gelungen ist, bleibt für mich fraglich.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin froh, dass das Werk mit seinem kurzen Textvolumen doch recht schnell durchzulesen war :-)&lt;/p&gt;&lt;/i&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nach näherer Besprechung und ausführlicher Klausurvorbereitung habe ich erst jetzt die gesamte Tragweite des Dramas begriffen. Ich behalte zwar meinen Vorwurf der schlechten Lesbarkeit aufrecht, empfinde das Stück jedoch sozialkritisch - der damaligen Zeit entsprechend - als recht gelungen. Diese Aspekte sind jedoch ohne intensive Besprechung und/oder zusätzliches Material nahezu unverständlich und müssten daher eigenständig recherchiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn man sich diesem Arbeitsaufwand jedoch aussetzt, erscheint das Werk in einem wahrhaft anderem und auch sehr viel positiverem Licht als zuvor. Das Problem ist jedoch, dass man ohne dieses Vorwissen weder einen Interpretationsansatz noch eine Verständlichkeit der nicht zusammenhängenden Szenen finden kann. Im Nachhinein ziehe ich jedoch den imaginären Hut vor Büchners kritischem Blick für die damalige Zeit und die übertragene Darstellung in &quot;Woyzeck&quot;, dessen Geschichte auf einem historischen Mordfall basiert.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Dec 2005 15:51:08 +0100</pubDate>
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    <title>Theater-Projekt: &quot;Der nackte Wahnsinn&quot;</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/20-Theater-Projekt-Der-nackte-Wahnsinn.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;center&quot;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;160&quot; style=&quot;border: 0px;&quot; src=&quot;http://sven.supersized.org/uploads/DernackteWahnsinn.JPG&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem ich heute den Arbeitsspeicher meines Computers auf 1 Gigabyte aufgerüstet habe (256 MB war auf Dauer dann doch zu wenig), kam ich heute Abend in den Genuss des Theaterstücks &quot;Der nackte Wahnsinn&quot; von Michael Frayn.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Von einer Freundin eingeladen trug die heutige vorletzte Aufführung des Theater-Teams der &lt;a href=&quot;http://www.gho-berlin.cidsnet.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gustav Heinemann Oberschule&lt;/a&gt; (die - irritierender Weise - damit das selbe Kürzel wie meine Schule trägt) stark zu meiner Erheiterung bei. Selten bin ich für 2,-  (alle Nicht-Schüler zahlen 4,- ) so gut amüstiert worden.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die letzte Aufführung findet am Montag um 19:30 Uhr statt und wird wohl wie die heutige Vorstellung gegen 22:30 Uhr enden. Ich empfehle jedem, der Zeit und Lust hat, sich das Stück anzusehen.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die detaillierte Darstellung der Geschichte dürfte sich als recht kompliziert erweisen und potentiellen Besuchern möchte ich auch nicht zuviel vorweg nehmen. Den Rahmen der Handlung stellt ein aufzuführendes Theaterstück dar, das - aufgrund der Eigenheiten aller Beteiligten - zu einigen Komplikationen führt.&lt;/p&gt; 

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Dieses Theater im Theater verbleibt mit dem Fazit: Eine grandiose Komödie :-)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 Nov 2005 23:51:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ernst Theodor Amadeus Hoffmann - &quot;Der Sandmann&quot;</title>
    <link>http://sven.supersized.org/archives/17-Ernst-Theodor-Amadeus-Hoffmann-Der-Sandmann.html</link>
            <category>Unterhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Nachdem nun die anfängliche Unterrichtsbesprechung dieses Buches eingesetzt hat, kann ich sagen: Ich finde Gefallen an diesem Buch. Schon beim Lesen stellte fest, dass es sich - zum Glück - um eines der besseren Schulbücher handelte. Mittlerweile bin ich einen Schritt weiter: Es gehört definitiv zu den besten Büchern, die ich in meiner Schulzeit bisher lesen sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Die Novelle beinhaltet in der Reclam-Ausgabe nur ungefähr 40 Seiten. Die weiteren enthaltenen 30 Seiten setzen sich aus Anmerkungen, Literaturhinweisen und Nachwörtern zusammen. Die Novelle ist daher recht schnell an einem verregneten Nachmittag durchzulesen ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;Auch wenn ich es bisher den Romantikern den Anspruch abgesprochen habe, &#039;gute&#039; Bücher zu schreiben (dafür umso schönere Gedichte!), muss ich dieses pauschale Urteil durch dieses Werk revidieren. Ich lege jedem, der in seiner Schulzeit nicht verdonnert wurde/wird, dieses Buch zu lesen, nahe, es privat einmal zu lesen. Der Hamburger Leseheft Verlag bietet die Novelle recht günstig für 1,30  und Reclam für 2,10  an.&lt;/p&gt;

&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Sandmann_%28Hoffmann%29&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Sandmann&quot; bei Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Oct 2005 14:26:36 +0200</pubDate>
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