Auch wenn ich im Normalfall wenig für solcherlei Formate zu begeistern bin, war der gestrige Bundesvision Song Contest eine Pflichtveranstaltung. Zum einen, weil es eine Menge deutscher Künstler auf einem Haufen zu sehen gab, zum anderen, weil das restliche Fernsehprogramm auch nicht viel hergab. Mittlerweile ist es ja leider schon normal geworden, jede Sendung mit einem Schwall von Moderationen, Zusatzinformationen und Werbung in die Länge zu ziehen. So lohnte sich auch dieses TV-Spektakel auf Pro 7 eigentlich nur, um nebenbei angesehen zu werden, solange sich die Aufmerksamkeit im richtigen Moment auf die Mattscheibe konzentrieren konnte.